NeuVerzicht der FDP Steinhausen auf wahltaktische Alibiübung bei der Wahl um das Gemeindepräsidium |
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Die FDP Die Liberalen Steinhausen und die 3 Kandidaten/Innen für
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Pressecommunique der FDP.Die Liberalen Steinhausen |
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Anlässlich der Parteiversammlung vom 9. Juni wurde für den freien Platz auf der Kantonsratsliste hinter Monika Weber, Beda Schlumpf und Mario Reinschmidt mit Erich Sannemann ein weiterer qualifizierter und bekannter Kandidat bestimmt. Als Mitglied der reformierten Kirchenpflege Bezirk Steinhausen ist Erich Sannemann über die Parteigrenzen hinweg geachtet und leitete auch die letzte Pfarrwahlkommission. Er lebt seit zehn Jahren mit seiner Familie in Steinhausen und arbeitet als Berater im Technologiebereich. |
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Die FDP nominiert 3 Gemeinde- und 3 Kantonsräte |
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Die FDP.Die Liberalen Steinhausen hat an Ihrer Nominationsversammlung vom 26. Mai 2010 unter Leitung von Präsident Marc Meyer die Kandidaturen für die diesjährigen Wahlen in Gemeinderat und Kantonsrat bestimmt. |
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Adriano Margiotta und Markus Senn neu im FDP-Vorstand |
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An der Generalversammlung 2010 der FDP.Die Liberalen Steinhausen blickte Marc Meyer auf sein erstes Präsidialjahr zurück. Die Freisinnigen waren im vergangenen Jahr sehr aktiv und positionierten sich klar an den Gemeindeversammlungen. Gerade die Interpellation zu mehr Spielplätzen erregte auch kantonal mediales Interesse und soll weiterverfolgt werden. Zudem konnte erfolgreich die flächendeckende 30er Zone an der Urne verhindert werden. |
Zone 30 auch weiterhin nur punktuell! |
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Die FDP.Die Liberalen Steinhausen sind befriedigt über die Ablehnung der Abstimmung zur flächendeckenden Einführung von Zone 30. Die Ablehnung durch die Stimmbürger entspricht der Auffassung der Freisinnigen, dass Zone 30 nur wo sinnvoll eingeführt wird. Ein genereller Wegfall von Fussgänger-Streifen (wie in der Zone 30 üblich) verwirrt zudem sowohl Fussgänger wie Autofahrer. Andreas Gadmer, Pressechef (29.11.2009) |
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"JA, aber" zu den SiAss |
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Die Parteiversammlung der FDP.Die Liberalen Steinhausen unterstützt die Motion der SVP für mehr Sicherheit durch Polizeipräsenz, verlangt aber eine Reduktion der Anzahl einzukaufender Polizeistunden. Die ausführliche Diskussion drehte sich nicht nur darum, ob private oder polizeiliche Unterstützung besser ist, sondern auch über die Anzahl Stunden. Insbesondere der Vergleich mit der Stadt Cham zeigt, dass die verlangten 1‘700 Stunden deutlich überdimensioniert sind. Die FDP.Die Liberalen werden 900 Stunden beantragen. Für Senioren, für Junioren, für Familien Für die Vorlagen an der Gemeindeversammlung vom 10. Dezember zum Investitionsbeitrag an die Stiftung Alterssiedlung, über den Kunstrasenplatz des SC Steinhausen und zur Familienergänzenden Kinderbetreuung beschlossen die Freisinnigen eine Empfehlung zur Annahme. Ebenfalls werden die Kreditanträge für die beiden Schulhaus-Instandhaltungen unterstützt. Zum Budget und zum Steuerfuss beschlossen die Anwesenden die JA-Parole. Die vom Gemeinderat betriebene Steuerfuss-Arbitrage wird als unschöne Folge der neuen Berechnungsgrundlage für den kantonalen Finanzausgleich zugeschrieben. Die beiden umgesetzten Motionen der FDP zum Bahnweg (Verbindung Rigiweg mit Turmstrasse) und zum Ausbau des Mittagstisch-Angebots können als erledigt abgeschrieben werden. Die nächsten Vorstösse sind bereits in Vorbereitung. Andreas Gadmer, Pressechef (29.11.2009) |
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Didier Burkhalter in den Bundesrat gewählt – Konkordanz wurde respektiert |
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Öffentliche Veranstaltung zur Verkehrspolitik mit Baudirektor Heinz Tännler |
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Im Saal der „Linde“ in Steinhausen herrschten Temperaturen wie auf heissem Asphalt. So war das Thema mit dem Schwerpunkt „Tangente Zug/Baar“ auch atmosphärisch spürbar. Die drei bürgerlichen Parteien CVP, FDP.Die Liberalen und SVP Steinhausen luden die Bevölkerung zu diesem öffentlichen Anlass ein. Am 29. November werden die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger des Kantons Zug über das Strassenprojekt abstimmen. Auch wenn Steinhausen dabei nicht direkt betroffen sein wird, so interessierten sich doch 30 Personen für den Vortrag von Regierungsrat Heinz Tännler.
In seinem Referat erklärte der SVP-Baudirektor, dass seit 1960 kein Meter neuer Kantonsstrasse gebaut wurde, aber die Anzahl Fahrzeuge sich im selben Zeitraum verzehnfacht haben. Der öffentliche Verkehr hat zudem Grenzen: selbst bei hohen Investitionen, welche beispielsweise auch für die Stadtbahn gemacht wurdenn, kommt der Anteil der Schiene – der sogenannte Modalsplit - nicht über 25% des gesamten Personenverkehrs hinaus. Damit die Verkehrsprobleme im Kanton gelöst werden können, braucht es ein Gesamtkonzept. Der Kantonsrat hat ein solches im Richtplan beschlossen. Damit ein Gesamtkonzept funktioniert, braucht es alle Bestandteile. Die Tangente ebenso wie die Umfahrung Cham-Hünenberg oder den Stadttunnel Zug. Deshalb ist das Ziel, eine ganzheitliche Verkehrspolitik mit komplementärem Verkehrssystem, leistungsfähigem öffentlichem Verkehr und möglichst schadstoffarmen Fahrzeugen. Mit punktuellen, aber vernetzten Projekten will der Kanton den Weg zur Erreichung des Ziels verfolgen.
So ist beispielsweise der Ausbau Grindel – Bibersee jenes Puzzleteilchen, welches auch Steinhausen direkt betrifft und bis 2013 realisiert werden soll.
Das Hauptziel der geplanten Tangente Zug / Baar ist die Verbesserung der Situation Berg – Tal – Anbindung, welche heute zu Staus führt. Das Projekt soll etwa CHF 201 Mio. kosten und wird über die Spezialfinanzierung Strassenbau, d.h. aus der Motorfahrzeugsteuer und den Mineralölzöllen, bezahlt werden. Mit dem Geld werden sowohl die Gewässerschutzzone, als auch die Wohngebiete auf bestmögliche Weise umfahren. Damit wird die grüne Lunge Zug-Baar nicht zerstört, wie das Gegner-Komitte behauptet, sondern bleibt erhalten. Sogar Bachaufwertungen und 2,5 km neue Velowege sind Teil des Projekts!
In der Fragerunde erklärte der Regierungsrat unter anderem, dass heute kein öV auf der Tangente geplant sei, dass aber in 2016 beim beabsichtigten Baubeginn nochmals über die Bücher gegangen werde (die Fertigstellung der Tangente wird heute für 2020 erwartet). Auf eine entsprechende Frage zum Stadttunnel in Zug antwortete Heinz Tännler, dass er im nächsten Jahr einen Projektkredit im Kantonsrat beantragen werde und mit der allfälligen Realisierung zwischen 2021 und 2025 rechne.
Die Parolenfassungen für die Abstimmung vom 29. November 2009 werden die Ortsparteien wie gewohnt an ihren Parteiversammlungen diesen Herbst fassen.
20. August 2009 für die CVP, FDP.Die Liberalen, SVP Steinhausen: Andreas Gadmer (Pressechef FDP.Die Liberalen) (21.08.2009) |
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Dreimal JA und zwei neue Interpellationen |
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Anlässlich der Parteiversammlung wurde die Jahresrechnung 2008 der Gemeinde Steinhausen durch Finanzvorstand Max Gisler präsentiert. Die hervorragenden Jahresabschlüsse der vergangenen Jahre sind im hohen Mass sein Verdienst. Das brillante Ergebnis 2008 ist ebenfalls bedingt durch hohe Grundstücksteuern und Minderausgaben vor allem bei den Sozialausgaben. Zudem sind seit 2003 keine namhaften Investitionen mehr getätigt worden, was sich nach dem Willen der FDP ändern muss, um eine Gemeinde mit Zukunft zu sein. Der Finanzausgleich beträgt etwa 10 Mio. CHF, was auf die unterdurchschnittliche Steuerkraft im Zuger Vergleich zurück zu führen ist. Der Abstand hat sich aber verkürzt, was wir als einen Trend betrachten. Der Projektwettbewerbkredit für das neue Gemeindezentrum wird unterstützt. Das Mitglied der Mitwirkungsgruppe Marc Meyer hielt eine Präsentation „Gemeinsam für das neue Zentrum“. Der Präsident legte dar, dass sowohl die Raumbedürfnisse der Gemeindebibliothek, als auch der Ludothek unbestritten sind. Viel Verständnis zeigt die FDP auch für die Situation des Grossverteilers COOP, welcher das Einkaufen in Steinhausen mit einem zeitgemässen Verkaufslokal verbessern möchte. Die Liberalen sind einstimmig für die Integration eines Mehrzweckraums in das neue Gemeindezentrum.
Die Motion „Ausbau RaBe und Mittagstisch“ geht zur Hälfte auf die Initiative von FDP-Vorstandsmitglied Carina Brüngger-Ebinger zurück. Zusammen mit dem Gemeinderat, welcher einen Teil der Motion bereits umgesetzt hat, ist die Partei für die Überweisung. Bei der familienergänzenden Betreuung glauben wir klar, einen gesellschaftlichen Trend zu erkennen und den wir aktiv unterstützen wollen.
Für die Gemeindeversammlung werden zudem zwei Interpellationen im Namen der FDP.Die Liberalen eingereicht: Einerseits soll sich die Gemeinde aktiver um die Schaffung von Kinderspielplätzen bemühen und andererseits regen wir eine neue mobile Jugendarbeit an. Die Wortlaute der Interpellationen werden auf unserer Homepage aufgeschalten. Zum Thema „Tangente Zug/Baar“ wird am 20. August ein überparteilicher Informationsabend in Steinhausen stattfinden, zudem wir noch einladen werden. Der nächste Partei-Anlass ist die Unternehmensbesichtigung nach den Sommerferien.
interpellation_jugendarbeit_250609.pdf
(14.06.2009) |
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Marc Meyer neuer FDP-Präsident |
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An der Generalversammlung 2009 der FDP.Die Liberalen Steinhausen wurde Marc Meyer zum neuen Präsidenten gewählt. Der 25-jährige Jungfreisinnige übernimmt das Amt von Casha Frigo Schmidiger, welche seit 2006 die Partei führte. Sie will sich verstärkt Ihrem PR-Unternehmen widmen, verbleibt aber im sechs-köpfigen Vorstand. Der neue Präsident dankt für die geleisteten guten Dienste und die Teilnehmer spenden kräftigen Applaus. Der zurücktretende Vizepräsident Erich Sannemann wird durch Andreas Gadmer ersetzt. Marc Meyer kandidierte 2007 auf der FDP-Liste Ost für den Nationalrat. Er arbeitet als Berater in einem IT Unternehmen. Als Mitglied der Mitwirkungsgruppe Zentrumsüberbauung setzt er sich aktiv für dieses Projekt ein. Andreas Gadmer wohnt mit seiner Familie seit zwei Jahren in Steinhausen und bringt als ehemaliger Gemeinderat von Glattbrugg bereits politische Erfahrung mit. Im Jahresbericht der abtretenden Präsidentin werden die erfolgreichen politischen Vorstösse aufgelistet, so z.B. auch die Forderung nach der Erschliessung 4 Towers durch ÖV und Anbindung an Hinterbergstrasse mittels Fuss und Fahrradweg (Motion an der Gemeindeversammlung Juni 2008 überwiesen) und die Motion zur Zentrumsüberbauung, welche durch den neuen Standpunkt des Gemeinderats zurückgezogen werden konnte. Trauriger Anlass in 2008 war der Hinschied unseres Kantonsrats Hanspeter Schlumpf, den wir als Mensch und FDP-Politiker vermissen. Sein Mandat hat Monika Weber übernommen. |
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